Physikum Vorbereitung

Schluss mit bloßem Kreuzen.
Simuliere deinen Erfolg.

Physikum-Simulationen, Videokurse und persönlicher Support: Wir lassen dich während der Vorbereitung nicht alleine! Mit DocSensei verliert der Berg an Lernstoff seinen Schrecken. Denn wir bieten mehr als nur Kreuzen. Deine Prüfungssimulation ist unser Herzstück: Trainiere unter Realbedingungen, erkenne deine Schwächen sofort und geh mit dem sicheren Gefühl in die Prüfung, alles schon einmal erlebt zu haben.

Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten DocSensei-Funktionen, sowie Tipps und Tricks, die dich beim Lernen fürs Physikum unterstützen, zusammengefasst.

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94% Bestehensquote
600+ Übungsfragen

Warum nur Kreuzen, wenn Du simulieren kannst?

Das Physikum ist mehr als nur Faktenwissen. Es ist Stressmanagement.

Nach unseren Videokursen kannst du dich mit unseren Real-Life-Simulationen in die Prüfungssituation versetzen:

  • Lerne Zeitmanagement
  • Erhalte eine KI-Analyse deiner Wissenslücken nach jeder Simulation und messe dich mit anderen
  • Die KI wird im weiteren Verlauf auf deine Schwierigkeiten eingehen
DocSensei Prüfungssimulation

Das sagen unsere Studierenden

In Gedanken habe ich mich bereits mit der Exmatrikulation abgefunden, da mein 3. Versuch in Physik anstand. Ich habe noch mal meinen Mut gefasst (...). Ich war bis zum Ende begeistert von der Leichtigkeit, mit der die Dozenten den Stoff vermittelt haben.
Medizinstudent/in

Erfolgreiche Physikumsvorbereitung

Alles, was du für deine Vorbereitung aufs schriftliche Physikum wissen musst!

Wie genau bereitet man sich am besten aufs Physikum vor? Ist kreuzen wichtiger oder Theorie lernen? Wie viele Pausetage sollte man einbauen und was soll ich machen, wenn ich während der Prüfung alles vergessen habe?

Mikaeil und Firat vom DocSensei Core Team zeigen dir in diesem Video-Tutorial, wie du dich auf dein schriftliches Physikum vorbereiten kannst. Wir zeigen dir, wie das Lernen damals für uns war und wie man richtig an die Sache rangeht! Wenn du Fragen hast, kannst du uns jederzeit per E-Mail kontaktieren!

Unser Video-Tutorial zum mündlichen Physikum findest du hier →
Wichtige Info

Es gibt keine Altfragen mehr!

Ab Herbst 2025 wird das IMPP keine Prüfungsfragen mehr zur Verfügung stellen. Doch das ist kein Problem! Wir haben unsere Lerninhalte exakt an diese neue Herausforderung angepasst, damit du ohne böse Überraschungen in dein Examen gehst. Mit DocSensei bekommst du maßgeschneiderte Simulationen auf exaktem Staatsexamens-Niveau, die dich bestens auf die Prüfung vorbereiten.

Echte Prüfungsbedingungen
Hochaktuelle Inhalte
Wissen statt Raten
Letztendlich ist diese Umstellung gar nicht so schlimm – mit der richtigen Vorbereitung bist du bestens gerüstet!

Wann fange ich an zu lernen?

Das ist die wohl häufigste Frage vor dem ersten großen Staatsexamen. Ehrlich gesagt: Es gibt nicht den einen magischen Tag, an dem du starten musst, aber es gibt einen Rhythmus, der sich bei tausenden Studierenden bewährt hat.

Hier ist der optimale Zeitplan für deine Vorbereitung:

1

Die Basis (Während der letzten Semester)

Das eigentliche Lernen beginnt schon lange vor dem Lernplan. Wer in den großen Fächern – Anatomie, Physiologie und Biochemie – kontinuierlich mitarbeitet, baut das Fundament, das später extrem viel Stress erspart. Das „Lernen" für das Physikum stellt größtenteils lediglich eine Wiederholung dar!

2

Die heiße Phase (40 bis 60 Tage vor der Prüfung)

Das ist der Startschuss für dein Vollzeit-Lernen. In dieser Zeit wechselst du vom reinen "Verstehen" in den fokussierten "Examen-Modus". Ab jetzt heißt es: Stoff systematisch wiederholen, klinische Zusammenhänge verknüpfen und das Prüfungsszenario trainieren.

3

Die goldene Puffer-Regel

Es ist wie beim Kraftsport – Muskeln wachsen nicht während des Trainings, sondern in der Regenerationsphase. Beim Lernen verhält es sich exakt genauso: Die eigentliche Festigung der Informationen (Konsolidierung) passiert im Schlaf und wenn dein Gehirn wirklich abschalten darf. Plane deshalb unbedingt 5 bis 7 Puffer-Tage in deinen Lernplan ein. Dieses Sicherheitsnetz schützt dich nicht nur vor Panik kurz vor der Prüfung, sondern ist am Ende der entscheidende Faktor, warum du das Wissen im Examen auch punktgenau abrufen kannst.

Physikum - Eine Prüfung der Psyche

Viele Medizinstudierende glauben, das erste Staatsexamen sei ein reiner Kampf um Wissen. Sie lernen bis zur absoluten Erschöpfung, weil sie die "Größe des Gegners" massiv überschätzen, und verlieren am Ende trotzdem, weil der eigentliche Kampf im Kopf stattfindet. Wer das Physikum als den absoluten Endgegner sieht, verfällt schnell in Panik.

Dabei hilft es enorm, einen Schritt zurückzutreten und das große Ganze zu betrachten: Unser Staatsexamen ist letztendlich nur eine Prüfung von vielen. Diese Erkenntnis nimmt unglaublich viel Druck heraus.

Der größte Hebel für deine mentale Stärke ist die sogenannte Ungewissheitstoleranz. Frag dich ehrlich: Was ist das absolut Schlimmste, das passieren kann? Du fällst durch. Wenn du diesen Worst Case einmal wirklich für dich akzeptierst, verlierst du die fundamentale Angst und bist bereit für das Unbekannte.

Die Realität ist, dass du niemals jedes einzelne Kapitel perfekt beherrschen wirst, und das musst du annehmen. Wer das nicht akzeptiert, schiebt vor jeder noch so kleinen Wissenslücke Panik und gerät in der Prüfungssituation in eine gefährliche Abwärtsspirale. Genau diese Panik kostet dich am Ende wertvolle Punkte. Wenn du voller Angst ins Examen gehst, lassen dich schon die ersten unsicheren Kreuze an allem zweifeln. Du fängst an, Fragen zu zerdenken, schiebst Filme im Kopf und triffst aus der Unsicherheit heraus die falschen Entscheidungen.

Was du kreuzt, hängt direkt von deinen Gedanken ab, und deine Gedanken werden von deiner mentalen Stärke gesteuert.

Die „kleinen" Fächer im Überblick

„Ich lass Physik einfach weg und konzentriere mich voll auf Anatomie." – Ein Satz, den man in der Lernphase extrem oft hört. Die harte Realität ist jedoch: Diese Strategie kostet dich massiv Punkte und ist absolut nicht empfehlenswert.

Hier ist der Grund, warum du die kleinen Fächer niemals ignorieren solltest:

Die trügerische Mathematik

Fächer wie Physik, Chemie oder Biologie machen jeweils rund 20 Fragen im Examen aus. Da diese Fächer meist ganz am Anfang des Studiums lagen, ist das Wissen oft stark verblasst. Ohne gezielte Vorbereitung verschenkst du hier leichtfertig viele Punkte auf einen Schlag.

Der Anatomie-Vergleich

Wenn du stattdessen ein riesiges Anatomie-Kapitel – wie beispielsweise die komplette obere Extremität – weglässt, riskierst du im Durchschnitt nur etwa 6 Fragen. Zudem lassen sich Anatomie-Fragen mit etwas Grundwissen oft noch eher klinisch herleiten als eine völlig unvorbereitete Physik-Gleichung.

Die PsychSoz-Falle

Medizinische Psychologie und Soziologie wird im Uni-Alltag gerne als unwichtiges Randfach belächelt. Im Physikum ist das ein fataler Irrtum: PsychSoz nimmt fast exakt so viele Fragen ein wie die gefürchteten Endgegner-Fächer Anatomie, Physiologie und Biochemie!

Unser Fazit: Nimm dir in deinem Lernplan unbedingt bewusst Zeit für die vermeintlich kleinen Fächer. Sie sind oft der einfachste und sicherste Hebel, um deine Gesamtpunktzahl entspannt nach oben zu pushen.

Tipps für das Physikum

Strategien, die den Unterschied zwischen Bestehen und Durchfallen machen können.

In den ersten Semestern hat dein Gehirn unfassbar viele Informationen aufgenommen. Auch wenn du vor dem Examen das Gefühl hast, alles vergessen zu haben: Vieles davon ist weiterhin tief in deinem Unterbewusstsein gespeichert.

Du stehst vor einer schweren Frage und plötzlich „zieht" dich eine Antwortmöglichkeit magisch an? Das ist kein Zufall. Dein Gehirn verarbeitet diese Antwort um Millisekunden schneller, weil die Information bereits einmal in deinen Synapsen verknüpft wurde.

Die wichtigste strategische Regel für das IMPP-Examen:

Schwere Fragen schnell beantworten

Verlass dich bei Wissenslücken konsequent auf dein erstes Bauchgefühl. Ändere deine Antwort nur, wenn du handfeste Beweise hast, dass du die Frage komplett falsch gelesen hast. Einer der häufigsten Gründe für Punktverluste ist das nachträgliche „Verschlimmbessern" von intuitiv richtig gekreuzten Antworten.

Leichte Fragen langsam bearbeiten

Nimm dir hier bewusst Zeit! Bei vermeintlich einfachen Fragen verstecken sich oft die typischen IMPP-Fallen wie doppelte Verneinungen oder kleine Detailänderungen. Langsam lesen vermeidet ärgerliche Schusselfehler.

Das Wichtigste zum Schluss: Lass dich von der allgemeinen Panikmache nicht anstecken. Wenn man die reinen Zahlen betrachtet, ist das Physikum eine faire und gut machbare Prüfung. Im bundesweiten Vergleich gibt es nur sehr wenige Universitäten mit hohen Durchfallquoten.

Notenverteilung nach Universität

Angaben in Prozent

UniversitätNote 1Note 2Note 3Note 4
Bochum9,729,043,018,3
Bonn19,340,833,96,0
Dresden6,439,542,311,8
Erlangen15,430,843,110,8
Essen5,640,241,113,1
Frankfurt10,840,835,013,3
Freiburg10,536,642,810,1
Gießen10,147,037,75,3
Göttingen7,338,443,311,0
Greifswald19,035,637,48,0
Halle14,033,641,311,2
Hamburg MS10,337,644,87,3
Heidelberg7,429,643,020,0
Homburg39,842,016,61,6
Jena8,249,437,64,7
Kiel11,040,741,66,7
Leipzig14,743,438,53,5
Lübeck19,049,428,33,3
Magdeburg15,053,727,24,1
Mainz13,236,443,76,6
Mannheim14,344,434,96,3
Marburg16,549,830,33,5
München LMU11,330,745,212,7
Münster14,643,133,39,0
Potsdam HMU26,541,725,86,1
Regensburg8,733,933,923,5
Rostock22,748,326,22,9
Tübingen8,341,746,23,8
Ulm9,942,539,87,7
Würzburg13,738,141,66,6
Gesamt14,540,836,68,1

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